Wir haben einen SINN DAFÜR, von allem Anfang an.
Ist es das Auge, das ich meine, ist’s das Ohr?
Ich seh dich ja so gern, wie lieb ich deine Stimme.
Doch nein, sie sind es nicht. Du wirst ihn nicht erraten,
zu selbstverständlich ist sein Tun.
Frag doch ein kleines Kind, das übt
im Stehen ihm gerecht zu werden,
was wohl der Sinn wär dieses Sinns.
Erhoffe keine Antwort.
Aufrecht sei der Mensch, unbeugsam und frei
zu fallen wenn er fehlt,
um mühsam wieder zu erstehen.
Der Beistand dieses Sinns ist uns dabei gewiss,
denn unsichtbar und still
lebt er in uns seitdem wir sind,
gleich ewiger Hilfe im irdischen Tun.